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Sonnenbräune länger erhalten
AdobeStock/New Africa
Symbolbild

Mit sanfter Pflege, konsequentem UV-Schutz und sicheren Alternativen bleibt der Sommerteint länger gleichmäßig.

Nach dem Urlaub wirkt die Haut frisch gebräunt – doch oft verliert der Teint schon bald danach an Intensität. Trockene Stellen, ungleichmäßiges Abschuppen oder ein Sonnenbrand können die Bräune zusätzlich fleckig erscheinen lassen. Ganz verhindern lässt sich das Verblassen nicht: Gebräunte Hautzellen werden im Rahmen der natürlichen Hauterneuerung nach und nach abgestoßen. Mit einer milden Reinigung, einer zur Haut passenden Feuchtigkeitspflege und konsequentem Sonnenschutz kann die Haut jedoch länger glatt und gleichmäßig aussehen. Wer den gebräunten Eindruck darüber hinaus erhalten möchte, findet mit Selbstbräunern eine UV-freie Alternative. Entscheidend ist, die Haut zu pflegen – und nicht durch zusätzliche Sonnenbäder weiter zu belasten.

Hautpflege-Beratung

In Ihrer Apotheke beraten wir Sie gern zur richtigen Hautpflege. Bringen Sie bei der Beratung gern Ihre aktuelle Hautpflege oder Ihr Sonnenschutzmittel mit. So lassen sich Inhaltsstoffe, Dosierung und mögliche Wechselwirkungen konkret prüfen. Achtung: Bestimmte Arzneimittel – beispielsweise einzelne Antibiotika oder entwässernde Blutdruckmittel – können die Lichtempfindlichkeit erhöhen. Sie sollten jedoch niemals eigenständig abgesetzt werden.

Warum verschwindet Sonnenbräune überhaupt?

Sonnenbräune entsteht, wenn ultraviolette Strahlung die Pigmentbildung in der Haut beeinflusst. UV-B-Strahlung regt die Zellen der Oberhaut dazu an, vermehrt den Hautfarbstoff Melanin zu bilden. UV-A-Strahlung lässt bereits vorhandenes Melanin nachdunkeln. Das Pigment wird an die umgebenden Hautzellen weitergegeben und sorgt so für die sichtbare Färbung.

Die Bräune sitzt damit überwiegend in der Oberhaut. Diese erneuert sich fortlaufend: Neue Zellen entstehen in den tieferen Schichten, wandern nach oben, verhornen und werden schließlich abgestoßen. Für einen vollständigen Durchlauf werden bei gesunder menschlicher Haut häufig etwa 40 bis 56 Tage angegeben. Die tatsächliche Dauer hängt unter anderem von Alter, Körperregion und individuellem Hautzustand ab. Mit den abgestoßenen Hornzellen verschwindet nach und nach auch ein Teil des eingelagerten Pigments.

Eine natürliche Sonnenbräune kann deshalb nicht dauerhaft konserviert werden. Pflegeprodukte stoppen weder die Hauterneuerung noch halten sie Melanin in den Zellen fest. Sie können aber verhindern, dass trockene Haut stark schuppt und der Teint dadurch schneller unruhig, matt oder fleckig wirkt.

Das Wichtigste zuerst: Nicht „nachbräunen“

Es klingt zunächst logisch: Wenn die Farbe verblasst, könnte ein weiteres Sonnenbad sie auffrischen. Aus gesundheitlicher Sicht ist das jedoch keine gute Lösung. Bräunung ist keine Wellnessreaktion, sondern ein Schutzmechanismus der Haut auf eine zu hohe UV-Belastung. Schäden am Erbgut der Hautzellen können bereits entstehen, bevor ein Sonnenbrand sichtbar wird. Eine gesundheitlich unbedenkliche oder „gesunde“ UV-Bräune gibt es daher nicht.

Auch bereits gebräunte Haut schützt nur sehr begrenzt. Nach Angaben des Krebsinformationsdienstes entspricht der durch Bräunung aufgebaute Eigenschutz höchstens ungefähr einem Lichtschutzfaktor von 2. Das reicht nicht aus, um vor langfristigen Hautschäden, vorzeitiger Hautalterung oder Hautkrebs zu schützen. Solarien sind ebenfalls keine Alternative: Die zusätzliche künstliche UV-Strahlung erhöht das Hautkrebsrisiko und wird von Fachgesellschaften und Behörden ausdrücklich nicht empfohlen.

Konsequenter Sonnenschutz lässt die vorhandene Bräune nicht plötzlich verschwinden. Er verhindert vor allem neue UV-Schäden, Sonnenbrand und entzündungsbedingtes Abschuppen. Ab einem UV-Index von 3 empfiehlt das Bundesamt für Strahlenschutz Schutzmaßnahmen. Dazu gehören Schatten, Kleidung, Kopfbedeckung und ein Sonnenschutzmittel mit UVA- und UVB-Schutz. Für Erwachsene wird in der Regel mindestens Lichtschutzfaktor 30 empfohlen, bei sehr intensiver Strahlung, am Wasser, in großen Höhen oder in sonnenreichen Regionen Lichtschutzfaktor 50+.

Damit der angegebene Schutz erreicht wird, muss ausreichend Produkt verwendet werden. Die Prüfmenge beträgt zwei Milligramm pro Quadratzentimeter Haut – für den ganzen Körper eines Erwachsenen nennt gesund.bund.de als Orientierung etwa vier gehäufte Esslöffel. Nachcremen ist besonders nach dem Baden, Schwitzen und Abtrocknen wichtig. Es verlängert die maximale Schutzzeit jedoch nicht beliebig.

Sanfte Reinigung statt heißer Dauerdusche

Nach Sonne, Salzwasser, Schweiß oder häufigem Duschen fühlt sich die Haut oft trocken und gespannt an. Lange, heiße Duschen und aggressive Seifen können den schützenden Fettfilm der Haut zusätzlich beeinträchtigen. Die Hornschicht verliert dann leichter Wasser, wird rau und beginnt sichtbar zu schuppen. Starke Sonneneinstrahlung selbst gehört ebenfalls zu den Faktoren, die trockene Haut begünstigen können.

Wer einen gleichmäßigen Teint erhalten möchte, sollte daher eher kurz und lauwarm duschen. Für die Reinigung eignen sich milde, nichtalkalische Waschlotionen oder rückfettende Duschprodukte. Stark entfettende Seifen, intensive Bürstenmassagen und tägliche Körperpeelings sind weniger geeignet.

Nach dem Duschen die Haut nicht kräftig trockenreiben, sondern vorsichtig abtupfen. Anschließend sollte zeitnah eine Körperlotion oder Creme aufgetragen werden. Das hält nicht das Melanin fest, unterstützt aber die Hautbarriere und verringert sichtbare Trockenheit und Schuppung.

Welche Pflege eignet sich nach dem Sonnenurlaub?

Eine gute Körperpflege kombiniert idealerweise feuchtigkeitsbindende und rückfettende Bestandteile. Zu den bewährten Feuchthaltemitteln gehören beispielsweise Glycerin und Urea. Ceramide, freie Fettsäuren und andere Lipide können helfen, die Fettschicht zwischen den Hornzellen zu ergänzen. Filmbildende Bestandteile reduzieren zusätzlich die Wasserverdunstung über die Haut.

Welche Textur passt, hängt vom Hauttyp ab. Normale bis leicht trockene Haut kommt häufig mit einer Lotion gut zurecht. Bei deutlich trockener, rauer Haut kann eine reichhaltigere Creme sinnvoll sein. Empfindliche Haut profitiert meist von möglichst reizarmen Produkten ohne unnötige Duftstoffe.

Urea kann bei trockener und schuppiger Haut nützlich sein. Auf akut gereizter, entzündeter oder sonnenverbrannter Haut kann der Stoff jedoch brennen. In diesem Fall sind zunächst milde, parfumfreie Formulierungen ohne potenziell reizende Wirkstoffe die bessere Wahl. Auch hoch konzentrierte Fruchtsäuren, Retinoide und intensive Peelings sollten nicht auf sonnenverbrannter oder noch deutlich gereizter Haut angewendet werden.

Entscheidender als ein exotischer Einzelwirkstoff ist die regelmäßige Anwendung. Eine randomisierte Untersuchung bei Menschen mit trockener Haut zeigte, dass alle geprüften Feuchtigkeitscremes den Hautzustand verbesserten; eine konsequente Anwendung war wichtiger als eine vermeintlich überlegene Spezialformel.

Peelings: Für lange Bräune eher sparsam einsetzen

Peelings entfernen lose Zellen aus der Hornschicht. Genau dort befindet sich ein Teil des Pigments, das den gebräunten Teint sichtbar macht. Ein kräftiges mechanisches Peeling oder hoch dosierte Säureprodukte können die Farbe deshalb vorübergehend schneller verblassen lassen.

Ganz auf sanfte Entfernung loser Hautschüppchen muss man nicht verzichten – besonders dann nicht, wenn die Haut rau und fleckig wirkt. Wichtig ist jedoch das richtige Maß. Ein mildes Peeling in größeren Abständen ist hautschonender als tägliches Rubbeln. Bei Rötungen, Brennen, Juckreiz oder Sonnenbrand sollten Peelings vollständig pausieren.

Wer verschreibungspflichtige Retinoide oder andere dermatologische Arzneimittel anwendet, sollte diese nicht eigenständig absetzen, nur um eine Bräune länger zu erhalten. Hier ist eine individuelle Beratung Ihrer APOTHEKE AM BOTANISCHEN GARTEN oder hautärztlichen Praxis sinnvoll.

Was tun, wenn die Haut bereits verbrannt ist?

Bei Sonnenbrand steht nicht die Erhaltung der Bräune, sondern die Regeneration der geschädigten Haut im Vordergrund. Die betroffenen Stellen sollten konsequent vor weiterer Sonne geschützt und vorsichtig gekühlt werden. Kühlpacks dürfen nicht direkt auf die Haut gelegt werden, da sonst Kälteschäden entstehen können. Leichte, parfumfreie Lotionen oder geeignete After-Sun-Produkte können das Spannungsgefühl lindern.

Blasen sollten nicht aufgestochen werden. Ist eine große Hautfläche betroffen, bilden sich Blasen oder kommen Fieber, Kreislaufbeschwerden beziehungsweise ein deutliches Krankheitsgefühl hinzu, ist eine ärztliche Abklärung erforderlich. Das gilt besonders für Kinder.

Ein Sonnenbrand kann sich später durch starkes Abschuppen bemerkbar machen. Diese Reaktion lässt sich nicht durch Eincremen vollständig verhindern. Von einem erneuten Sonnenbad zum „Ausgleichen“ der Farbe ist dringend abzuraten.

Viel trinken und richtig essen: Was bringt es wirklich?

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist für den gesamten Körper wichtig. Bei einem tatsächlichen Flüssigkeitsmangel kann auch die Haut trockener wirken. Wer normal versorgt ist, kann seine Bräune jedoch nicht durch mehrere zusätzliche Liter Wasser am Tag verlängern. Eine ausgewogene Ernährung mit Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Eiweißquellen und hochwertigen Fetten unterstützt die allgemeine Versorgung der Haut, ersetzt aber weder Pflege noch Sonnenschutz.

Häufig werden sogenannte Sonnen- oder Bräunungskapseln mit Beta-Carotin, Lutein oder anderen Antioxidantien beworben. Eine zuverlässige Verlängerung der Sonnenbräune ist für solche Präparate nicht belegt. Auch ein möglicher geringer Schutzeffekt kann ein Sonnenschutzmittel nicht ersetzen.

Besondere Vorsicht gilt bei isoliertem Beta-Carotin: Bei Menschen, die rauchen, wurde bei höherer zusätzlicher Aufnahme ein gesteigertes Lungenkrebsrisiko beobachtet. Die Verbraucherzentrale weist außerdem darauf hin, dass viele untersuchte „Sonnenkapseln“ die Empfehlungen des Bundesinstituts für Risikobewertung überschritten. Solche Nahrungsergänzungsmittel sollten daher nicht unkritisch oder allein aus kosmetischen Gründen eingenommen werden.

Selbstbräuner: Farbe ohne zusätzliche UV-Strahlung

Wer auch nach dem Urlaub einen gebräunten Teint behalten möchte, kann einen Selbstbräuner verwenden. Der häufig eingesetzte Wirkstoff Dihydroxyaceton, kurz DHA, reagiert mit Aminosäuren in der obersten Hornschicht. Dabei entstehen braune Farbstoffe. Die eigentliche Melaninproduktion wird nicht angeregt, und die Haut muss keiner zusätzlichen UV-Strahlung ausgesetzt werden.

Wichtig bleibt: Selbstbräuner bieten praktisch keinen verlässlichen UV-Schutz. Auch sichtbar gebräunte Haut muss daher mit Kleidung, Schatten und Sonnencreme geschützt werden. Das Produkt sollte nur äußerlich und nicht auf Schleimhäuten, in der Nähe der Augen oder auf offenen beziehungsweise stark gereizten Hautstellen angewendet werden. Bei Sprühprodukten sollte das Einatmen vermieden werden.

Für ein gleichmäßiges Ergebnis sollte die Haut intakt und gut gepflegt sein. Besonders trockene Bereiche wie Knie, Ellenbogen, Knöchel und Handgelenke nehmen oft mehr Farbe an. Dort empfiehlt sich zuvor eine dünne Schicht Feuchtigkeitscreme. Nach dem Auftragen Hände gründlich waschen und das Produkt vollständig einziehen lassen.

Eine einfache Routine für einen gleichmäßigen Teint

Für die tägliche Pflege reichen wenige konsequent eingehaltene Schritte:

  1. Kurz und lauwarm duschen, milde Reinigung verwenden.
  2. Die Haut abtupfen und unmittelbar danach eincremen.
  3. Peelings und stark reizende Wirkstoffe nur sparsam einsetzen.
  4. Täglich auf einen ausreichenden UV-Schutz achten.
  5. Für zusätzliche Farbe eher Selbstbräuner als Sonne oder Solarium nutzen.

Sonnenbräune erhalten kurz & knapp

Dass Sonnenbräune mit der Zeit verblasst, ist ein normaler biologischer Vorgang. Die pigmentierten Zellen der Oberhaut wandern zur Hautoberfläche und werden dort abgestoßen. Kein Pflegeprodukt kann diesen Prozess dauerhaft anhalten. Mit einer milden Reinigung, regelmäßiger Feuchtigkeits- und Lipidpflege sowie dem Verzicht auf aggressive Peelings lässt sich jedoch verhindern, dass die Haut unnötig austrocknet und stark oder ungleichmäßig schuppt. Dadurch wirkt der Teint häufig länger glatt und gleichmäßig.

Zusätzliches Sonnenbaden oder ein Besuch im Solarium sind keine geeigneten Methoden, um die Farbe zu erhalten. Jede UV-Bräunung geht mit einer Belastung der Haut einher, und Schäden können bereits vor einem sichtbaren Sonnenbrand entstehen. Konsequenter UV-Schutz bleibt deshalb auch bei gebräunter Haut unverzichtbar.

Wer sich länger einen sommerlichen Teint wünscht, kann einen äußerlich anzuwendenden Selbstbräuner als UV-freie Alternative wählen. Nahrungsergänzungsmittel sollten dagegen nicht aufgrund vollmundiger Bräunungsversprechen unkritisch eingenommen werden – insbesondere Beta-Carotin kann für Menschen, die rauchen, problematisch sein.

In Ihrer APOTHEKE AM BOTANISCHEN GARTEN erhalten Sie eine individuelle Empfehlung, welche Reinigung, Körperpflege, Sonnencreme oder Selbstbräunerform zu Ihrem Hauttyp passt. Auch bei gereizter Haut, Sonnenbrand oder Fragen zu lichtempfindlich machenden Arzneimitteln ist Ihre Apotheke eine gute erste Anlaufstelle.

FAQ: Häufige Fragen zur Sonnenbräune

Wie lange hält natürliche Sonnenbräune?

Meist verblasst sie innerhalb einiger Wochen. Wie schnell das geschieht, hängt unter anderem von Hauttyp, Intensität der Bräunung, Alter, Körperregion und Hautzustand ab. Da die Oberhaut fortlaufend erneuert wird, lässt sich die Farbe nicht dauerhaft erhalten.

Bleibt die Bräune durch tägliches Eincremen länger erhalten?

Eine Creme hält das Melanin nicht in der Haut fest. Sie kann aber Trockenheit, Rauheit und sichtbare Schuppen reduzieren. Dadurch wirkt die Haut häufig länger glatt, gepflegt und gleichmäßig gebräunt.

Verhindert Sonnencreme, dass man braun wird?

Sonnenschutz reduziert die Menge der UV-Strahlung, die in die Haut gelangt, bietet aber keinen vollständigen Schutz. Auch mit Sonnencreme kann sich die Haut langsam verfärben. Ziel sollte jedoch nicht eine möglichst starke Bräunung, sondern die Vermeidung von UV-Schäden sein.

Sollte man gebräunte Haut peelen?

Intensive oder häufige Peelings können pigmentierte Hornzellen schneller entfernen und die Bräune verblassen lassen. Ein sehr mildes Peeling kann bei gesunder, nicht gereizter Haut gelegentlich verwendet werden. Nach Sonnenbrand oder bei Rötungen sollte darauf verzichtet werden.

Kann Selbstbräuner auf bereits gebräunter Haut verwendet werden?

Ja, sofern die Haut gesund, geschlossen und nicht gereizt ist. Der Selbstbräuner kann die nachlassende Farbe optisch ausgleichen. Er schützt jedoch nicht vor UV-Strahlung, sodass weiterhin Sonnencreme und weitere Schutzmaßnahmen notwendig sind.

Passendes Produkt zum Hautzustand

„Bräunungsverlängernd“ ist kein fest definierter medizinischer Wirksamkeitsnachweis. Entscheidend ist ein Produkt, das zum Hautzustand passt. Bei trockener Haut sind beispielsweise Glycerin, niedrig dosiertes Urea oder Ceramide interessant. Bei empfindlicher beziehungsweise gereizter Haut ist häufig eine parfumfreie, schlichte Formulierung besser.


Verfasst und geprüft von der APOVENA Fachredaktion in Zusammenarbeit mit der APOTHEKE AM BOTANISCHEN GARTEN in Braunschweig . Stand 07/2026. Dieser Artikel ersetzt keine Beratung in einer Arztpraxis oder Apotheke.

Für eine persönliche Beratung kommen Sie einfach bei uns in der APOTHEKE AM BOTANISCHEN GARTEN in Braunschweig vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und helfen Ihnen gerne weiter.

Stephanie Brach,

Ihre Apothekerin
Ihre Apothekerin Stephanie Brach

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