Shop ()

No results found for requested medical product.

Alle Produkte anzeigen

Cannabis
Pixabay/Erin Stone
Symbolbild

Cannabis ist seit Jahrzehnten in Deutschland ein sehr umstrittenes Thema. Legalisierungsbefürworter stehen den Gruppen, die für ein weiter bestehendes Cannabisverbot eintreten, gegenüber.

Seit dem Regierungswechsel steht nun das Thema Legalisierung wieder vermehrt zur Diskussion und spaltet die deutsche Bevölkerung. Dabei scheint sich eine Debatte auf soliden und sachlichen Grundlagen schwierig zu gestalten. Häufig entsteht der Eindruck der Verfolgung wirtschaftlicher Interessen, ohne Bereitschaft zur Rücksichtnahme auf cannabisgefährdete Gruppen in der Gesellschaft. Lediglich der Zugang zur Anwendung von Cannabis in medizinischen Fällen wurde bisher vereinfacht.

Historie

Die Hanfpflanze (lat. Cannabis sativa bzw. indica) gehört zur Familie der Hanfgewächse, zu der auch bekannte Gattungen wie der Hopfen zählen. Die über 4000 -jährige Tradition als Nutz- und Heilpflanze und als eines der ältesten Rauschmittel, gilt als belegt. Bereits im prähistorischen China wurde Hanf angebaut, um daraus Textilien herzustellen, doch findet sie auch im Arzneibuch des damaligen chinesischen Kaiser ca. 2700 v. Chr. Erwähnung. Während bei ihrer späteren Verbreitung in Ostasien und Europa lange Zeit die dortige Fasergewinnung und Samenproduktion im Vordergrund stand, war es in Indien, Afrika, Südasien und dem Mittleren Osten dagegen die psychoaktive Wirkung, die für therapeutische und kultische Zwecke genutzt wurde.

Erst durch die beiden europäischen Ärzte (O´Shaughnessy und Aubert-Roche), die Mitte des 19. Jh. in Asien bzw. Afrika wirkten, wurde das Interesse am therapeutischen Einsatz von Cannabis in Europa und Amerika geweckt. Das bekannte Wissen wurde dann in Deutschland 1856 in einer medizinischen Doktorarbeit zusammengefasst. Danach folgten bereits erste Regulierungen zum Verkauf (z.B. die Apothekenpflicht). Ende des 19. Jh. war die Firma Merck in Darmstadt führender Hersteller von Cannabisprodukten und Cannabispräparate wurden zu etablierten Arzneimitteln in Europa und Amerika.

Doch bereits Anfang des 20. Jh. wurden Naturprodukte wie Cannabis zugunsten chemisch definierter Produkte wie Aspirin, Chloralhydrat oder Opiate zunehmend verdrängt. Da es bis dahin nicht gelungen war, die chemische Struktur der Inhaltsstoffe der Cannabispflanze zu ermitteln und die fehlende Standardisierung häufig zu Dosierungsproblemen führten, verloren Cannabis-Arzneimittel fast vollständig an Bedeutung. Parallel begann der zunehmende Einsatz von Cannabis als Rausch- und Genussmittel und die damit verbundene Diskreditierung.

Es folgten erhebliche Bemühungen, die wichtigsten Substanzen aus der Hanfpflanze zu isolieren und deren chemische Strukturen zu identifizieren. Doch erst 1964 erwachte das therapeutische Interesse an Cannabis erneut. Es gelang die exakte Identifizierung von THC (Delta-9-Tetrahydrocannabinol, Dronabinol) durch die israelischen Wissenschaftler Yehiel  Gaoni und Raphael Mechoulam.  Fast 30 Jahre später, Anfang der 90er Jahre wurde dann das körpereigene Cannabinoidsystem mit dem vom menschlichen Körper selbst produzierten Cannabinoiden entdeckt.

Medizinische Einsatzgebiete von Cannabis und Cannabinoiden (THC/ CBD)

Das körpereigene sog. Endocannabinoidsystem, verbunden mit den körpereigenen Substanzen, den Endocannabinoiden und deren Rezeptoren, spielt eine entscheidende Rolle bei der Reduzierung einer Überaktivität aller anderer Neurotransmitter (Dopamin, GABA, Glutamat, Serotonin etc.). Da sich die Cannabinoidrezeptoren  auf vielen wichtigen Organen befinden, geht man von einem enormen therapeutisch nutzbaren Potenzial aus. Dieses ist jedoch nach wie vor weitestgehend unerforscht. Zwischen 2007 und 2016 wurden Cannabisblüten für mehr als 50 verschiedene Erkrankungen bzw. Symptome getestet (nur mit Ausnahmeerlaubnis der Bundesopiumstelle und ärztlich begleitet dokumentiert). Für folgende Indikationen haben sich THC-reiche cannabisbasierte Medikamente etabliert:

  • Neuropathische und chronische Schmerzen
  • Übelkeit und Erbrechen bei Chemo- oder Strahlentherapie in der Krebstherapie
  • Appetitlosigkeit und Kachexie (extremer Gewichtsverlust) bei Krebs oder HIV-Patienten
  • Spastik bei Multipler Sklerose

Das zweithäufigste Cannabinoid, das Cannabidiol (CBD), welches keine THC-typischen psychischen Wirkungen verursacht, kommt u.a. für folgende Erkrankungen in Frage:

  • Epilepsie (v.a. genetisch bedingt)
  • Angststörungen und Depressionen
  • Schizophrenie
  • Entzündungen
  • chronische Schmerzen
  • Abhängigkeit von THC, Nikotin, Opiaten

Wirksamkeit

Nur für wenige dieser Indikationen gibt es einen ausreichenden Wirksamkeitsnachweis auf Basis randomisierter, kontrollierter klinischer Studien. Meist fehlt auch eine aussagekräftige Menge an Studienteilnehmern. Zum Teil profitieren  Patienten in beeindruckender Weise von einer cannabisbasierten Therapie, häufig ist die Wirksamkeit im Vergleich zu bestehenden Therapieoptionen aber nicht  überragend. Weitere klinische Studien nach aktuellem Stand der Wissenschaft sind demnach notwendig, um genauere Daten zu erhalten und Cannabis als Therapieoption zu stärken.

Cannabis als Lifestyledroge

Die Zahl der Cannabiskonsumenten wird weltweit auf bis zu 227 Millionen geschätzt. Cannabis gilt als die am häufigsten konsumierte illegale Droge. Der größte Teil der Cannabisverwender entwickelt keine Störungen, doch von Ungefährlichkeit kann keine Rede sein. Die Risiken für Cannabiskonsumstörungen können weder der sozialen Lebenssituation noch der Menge und Häufigkeit des Konsums zugeordnet werden. Die Cannabiskonsumierenden kommen aus allen Altersgruppen, sozialen Schichten und Berufen.

Das menschliche Endocannabinoidsystem reguliert im Gehirn ein System zur Stressbewältigung. Wird es durch den Konsum von Cannabis aktiviert, zeigt sich beim gesunden Anwender eine als angenehm empfundene psychische Wirkung. Im Allgemeinen wird der Cannabisrausch als entspannend beschrieben, verbunden mit gesteigertem Wohlbefinden und einem leicht euphorischem Hochgefühl. Veränderungen in der Zeitwahrnehmung, traumähnliche Zustände, die Intensivierung sinnlicher Eindrücke, aber auch Störungen des Kurzzeitgedächtnisses können auftreten. Unangenehme Wirkungen wie Angst und Unruhe oder auch Panikattacken zeigen sich vor allem bei höheren THC-Dosen. Körperliche Auswirkungen wie die Zunahme der Herzfrequenz  oder Veränderungen des Blutdrucks können vor allem bei Personen mit Herz-Kreislauferkrankungen gefährlich sein.

Problematisch ist der Cannabiskonsum grundsätzlich in der Jugend und im jungen Erwachsenenalter. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass sich bei veranlagten Personen eine Schizophrenie bzw. Psychose mit einer doppelten oder dreifachen Wahrscheinlichkeit entwickeln kann. Verglichen mit Personen, die niemals Cannabis verwendet haben, zeigte sich ein um 41% erhöhtes Risiko einer Entwicklung von psychotischen Symptomen.  Anhand einer Langzeitstudie wurde zudem gezeigt, dass sich starker Konsum während der Jugendzeit ungünstig auf die Persönlichkeitsentwicklung und das Denken (verminderte Intelligenz und Konzentrationsfähigkeit) auswirkt, da die Hirnreifung in diesem Alter noch nicht abgeschlossen ist. 

Da Cannabis das Belohnungssystem des Gehirns beeinflusst, kann es letztlich eine physische wie auch psychische Abhängigkeit verursachen. Dies ist bei 9% der Cannabis-Konsumenten der Fall, bei Einstieg des Konsums in der Jugend sind es sogar 17%. Obwohl Cannabis eine Einstiegsdroge auch für anderweitigen Drogenkonsum darstellt, wird sie oft verharmlost. Häufig wird vergessen: durch professionelle Züchtungen der Hanfpflanze hat sich der THC-Gehalt in den letzten Jahrzehnten extrem erhöht und kann damit nicht mehr mit den Joints aus den 70er Jahren verglichen werden.

Fazit

Ob Legalisierung oder nicht. Es braucht zu diesem Thema Fingerspitzengefühl der Politik und der Zuständigen sowie wesentlich mehr Anstrengungen zur Aufklärung und Prävention der Droge Cannabis. Im medizinischen Sektor ist auf eine zunehmende Sicherheit und Relevanz durch aussagekräftige Studien zu hoffen, damit das therapeutische Potential, das Cannabis besitzt, bewiesen und auch genutzt werden kann.

Stephanie Bach
Apothekerin

Apotheke am Botanischen Garten
Braunschweig

Stephanie Brach studierte Pharmazie an der Technischen Universität sowie Betriebswirtschaftslehre an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Braunschweig. Nachdem sie als stellvertretende Geschäftsführung und Leiterin für den Pflegedienst und Heimversorgung eines Apothekenverbundes tätig war, ist sie seit 2020 Inhaberin der Apotheke am Botanischen Garten in Braunschweig.



Literatur:
Franjo Grotenhermen/ Klaus Häußermann _Cannabis – Verordnungshilfe für Ärzte_3. Auflage 2019
Jürgen Schlieckau/ Imke Geest_Cannabispolitik – quo vadis?_2020
Christian Ude/ Mario Wurglics_Cannabis in der Apotheke_3. Auflage 2020

Stephanie Brach,

Ihre Apothekerin
Ihre Apothekerin Stephanie Brach

Aktions-Angebote

GINGIUM 120 mg Filmtabletten
35% gespart 35% gespart

GINGIUM

120 mg Filmtabletten 1)

Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen.

PZN 14171188

statt 92,99 2)

120 ST

59,99€

Jetzt bestellen
KYTTA Schmerzsalbe
11% gespart 11% gespart

KYTTA

Schmerzsalbe 1)

Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Schwellungen. Für Kinder ab 8 Jahren und Erwachsene.

PZN 10832865

statt 30,48 2)

150 G (179,93€ pro 1kg)

26,99€

Jetzt bestellen
VITALKOMPLEX Dr.Wolz
25% gespart 25% gespart

VITALKOMPLEX

Dr.Wolz

Nahrungsergänzungsmittel.

PZN 10964012

statt 39,90 3)

500 ML (59,98€ pro 1l)

29,99€

Jetzt bestellen
TROMCARDIN complex Tabletten
17% gespart 17% gespart

TROMCARDIN

complex Tabletten

Zur diätetischen Behandlung von Herzerkrankungen insbesondere Herzrhythmusstörungen.

PZN 2522470

statt 29,95 3)

120 ST

24,99€

Jetzt bestellen
DEKRISTOLVIT D3 2000 I.E. Tabletten
21% gespart 21% gespart

DEKRISTOLVIT

D3 2000 I.E. Tabletten

Tabletten mit Vitamin D3 für Kinder ab 11 Jahren zur täglichen Einnahme.

PZN 10818546

statt 18,98 3)

120 ST

14,99€

Jetzt bestellen
NASENDUO Nasenspray
20% gespart 20% gespart

NASENDUO

Nasenspray 1)

Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen.

PZN 12521543

statt 7,50 2)

10 ML (599,00€ pro 1l)

5,99€

Jetzt bestellen
SYNOFEN 500 mg/200 mg Filmtabletten
18% gespart 18% gespart

SYNOFEN

500 mg/200 mg Filmtabletten 1)

Schmerzmedikament für Erwachsene ab 18 Jahren. Zur Anwendung bei Kopf-, Rücken-, Gelenk- oder Zahnschmerzen.

PZN 18218515

statt 10,98 2)

20 ST

8,99€

Jetzt bestellen
VITAMIN B-KOMPLEX-ratiopharm Kapseln
22% gespart 22% gespart

VITAMIN

B-KOMPLEX-ratiopharm Kapseln

Nahrungsergänzungsmittel mit allen Vitaminen des B-Komplexes.

PZN 4132750

statt 25,79 3)

60 ST

19,99€

Jetzt bestellen
TIGER BALM weiß
25% gespart 25% gespart

TIGER

BALM weiß

Zur äußeren Anwendung zur Verbesserung des Befindens bei Erkältungsbeschwerden. Zur Förderung der Hautdurchblutung bei Muskel- und Gelenkbeschwerden.

PZN 2727775

statt 7,99 3)

19.4 G (308,76€ pro 1kg)

5,99€

Jetzt bestellen
MAGNESIUM DIASPORAL pro+B-Vit.Musk.+Nerven direkt
23% gespart 23% gespart

MAGNESIUM

DIASPORAL pro+B-Vit.Musk.+Nerven direkt

Nahrungsergänzungsmittel mit 300 mg Magnesium plus Vitamin B-Komplex. Mit Schwarze-Johannisbeere-Geschmack.

PZN 18160135

statt 19,55 3)

30 ST

14,99€

Jetzt bestellen
HYLO-VISION SafeDrop Daily Augentropfen
26% gespart 26% gespart

HYLO-VISION

SafeDrop Daily Augentropfen

Augentropfen mit 0,1 % Hyaluronsäure zur langanhaltenden Linderung von Trockenheitsgefühl, Brennen, Tränen und Sandkorngefühl.

PZN 20348260

statt 13,50 3)

10 ML (999,00€ pro 1l)

9,99€

Jetzt bestellen
ISDIN Si-Nails Nagelhärter Stift
20% gespart 20% gespart

ISDIN

Si-Nails Nagelhärter Stift

Zum Schutz und zur Verbesserung des Aussehens von Nägeln und Nagelhaut.

PZN 15617114

statt 24,90 3)

2.5 ML (7996,00€ pro 1l)

19,99€

Jetzt bestellen
VOMEX A Dragees 50 mg überzogene Tabletten
14% gespart 14% gespart

VOMEX

A Dragees 50 mg überzogene Tabletten 1)

Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen.

PZN 4274616

statt 9,34 2)

20 ST

7,99€

Jetzt bestellen
SYMBIOFLOR 2 Suspension
14% gespart 14% gespart

SYMBIOFLOR

2 Suspension 1)

Zur Regulierung der körpereigenen Abwehrkräfte sowie bei Störungen der Magen-Darmfunktion insbesondere Reizdarm.

PZN 996100

statt 21,02 2)

50 ML (359,80€ pro 1l)

17,99€

Jetzt bestellen
ACC akut 600 Brausetabletten
22% gespart 22% gespart

ACC

akut 600 Brausetabletten 1)

Löst den Schleim und erleichtert das Abhusten.

PZN 6197481

statt 12,82 2)

10 ST

9,99€

Jetzt bestellen
IBUHEXAL akut 400 Filmtabletten
18% gespart 18% gespart

IBUHEXAL

akut 400 Filmtabletten 1)

Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Fieber.

PZN 68972

statt 7,18 2)

20 ST

5,90€

Jetzt bestellen
AMOROLFIN-ratiopharm 5% wirkstoffhalt.Nagellack
15% gespart 15% gespart

AMOROLFIN-ratiopharm

5% wirkstoffhalt.Nagellack 1)

Behandlung von Pilzinfektionen, die bis zu 2 Nägel betreffen und die obere Hälfte oder die Seiten des Nagels befallen.

PZN 9199196

statt 52,99 2)

5 ML (8998,00€ pro 1l)

44,99€

Jetzt bestellen
BISACODYL elac 5 mg magensaftresistente Tabletten
Unser Angebot Unser Angebot

BISACODYL

elac 5 mg magensaftresistente Tabletten 1)

Verstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung.

PZN 19924988

20 ST

5,49€

Jetzt bestellen
ELACVITAL Vitamin D3+K2 Tabletten
Unser Angebot Unser Angebot

ELACVITAL

Vitamin D3+K2 Tabletten

Mit nur einer Tablette elacvital Vitamin D3 + K2 wird der tägliche Bedarf von Vitamin D3 und Vitamin K2 gedeckt.

PZN 19222648

60 ST

19,99€

Jetzt bestellen
ELACVITAL Magnesium Citrat 400 mg PLE Btl.
Unser Angebot Unser Angebot

ELACVITAL

Magnesium Citrat 400 mg PLE Btl.

Enthält organisches Magnesiumcitrat, das gut vom Körper aufgenommen werden kann und gezielt und rasch Muskeln, Knochen und Nerven versorgt.

PZN 19229484

20 ST

9,99€

Jetzt bestellen
ELACVITAL Vitamin C Immun Plus Filmtabletten
23% gespart 23% gespart

ELACVITAL

Vitamin C Immun Plus Filmtabletten

Zur Stärkung des Immunsystems.

PZN 19490372

statt 12,99 3)

30 ST

9,99€

Jetzt bestellen
VIVINOX Sleep Schlaftabletten stark
10% gespart 10% gespart

VIVINOX

Sleep Schlaftabletten stark 1)

Bei Einschlaf- und Durchschlafstörungen.

PZN 2083906

statt 13,95 2)

20 ST

12,50€

Jetzt bestellen
ARTELAC Complete MDO Augentropfen
16% gespart 16% gespart

ARTELAC

Complete MDO Augentropfen

Komplettlösung für trockene, tränende und müde Augen.

PZN 12436056

statt 17,95 3)

10 ML (1499,00€ pro 1l)

14,99€

Jetzt bestellen
EUCERIN Anti-Age Hyaluron-Filler Epigenetic LSF 30
10% gespart 10% gespart

EUCERIN

Anti-Age Hyaluron-Filler Epigenetic LSF 30

Anti-Aging Tagespflege mit Epicelline, Hyaluronsäure und LSF 30. Setzt 10 Zeichen der Hautalterung zurück, mildert Falten und spendet Feuchtigkeit.

PZN 20352474

statt 49,95 3)

50 ML (899,80€ pro 1l)

44,99€

Jetzt bestellen
EUCERIN Anti-Age Hyaluron-Filler+Elast.Cre.LSF 30
18% gespart 18% gespart

EUCERIN

Anti-Age Hyaluron-Filler+Elast.Cre.LSF 30

Anti-Aging Gesichtspflege für reife Haut mit LSF 30 und UVA-Schutz.

PZN 16154610

statt 42,45 3)

50 ML (699,80€ pro 1l)

34,99€

Jetzt bestellen
DICLOX forte 20 mg/g Gel
15% gespart 15% gespart

DICLOX

forte 20 mg/g Gel 1)

Schmerzgel zur Behandlung von akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen.

PZN 16705004

statt 19,99 2)

100 G (169,90€ pro 1kg)

16,99€

Jetzt bestellen
ORTHOMOL chondroplus Kombip.Granulat/Kapseln 30 St
19% gespart 19% gespart

ORTHOMOL

chondroplus Kombip.Granulat/Kapseln 30 St

Nahrungsergänzungsmittel mit wichtigen Mikronährstoffen und Glucosaminsulfat, Chondroitinsulfat und Hyaluronsäure. Mit frischem Orangen-Geschmack. Lactosefrei und glutenfrei.

PZN 18052351

statt 67,99 3)

1 P

54,99€

Jetzt bestellen

Der Artikel hat Ihnen gefallen?

Dann teilen Sie ihn doch mit anderen.

Logo der APOTHEKE AM BOTANISCHEN GARTEN

Kontakt

Tel.: 0531 332269

Fax: 0531 340552

E-Mail: service@apotheke-bs.de

Internet: https://www.apotheke-bs.de/

APOTHEKE AM BOTANISCHEN GARTEN

Humboldtstraße 4

38106 Braunschweig

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
08:00 bis 18:30 Uhr

Samstag
09:00 bis 13:00 Uhr

Abgabe in haushaltsüblichen Mengen, solange der Vorrat reicht. Für Druck- und Satzfehler keine Haftung.

  1. 1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  2. 2 Angabe nach der deutschen Arzneimitteltaxe Apothekenerstattungspreis (AEP). Der AEP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AEP ist ein von den Apotheken in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel. Er entspricht in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Abgabepreis, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet. Der AEP ist der allgemeine Erstattungspreis im Falle einer Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen, vor Abzug eines Zwangsrabattes (zur Zeit 5%) nach §130 Abs. 1 SGB V.
  3. 3 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP).

powered by apovena.de